Kommentare: 31
  • #31

    Karen Basse (Dienstag, 15 September 2020 09:45)

    Guten Tag...Mein Vater Heinz Steinhäuer (geb. 1924 in Leipzig) war ebenfalls in Ägypten in Gefangenschaft!Mein Vater ist leider 1999 verstorben.
    Habe jetzt einige Fotos aus seinem Album eingestellt!
    Er hat viel Fußball gespielt und in einer Akrobatik Gruppe mitgewirkt! Liebe Grüße K. Basse

  • #30

    Michael Weidel (Sonntag, 13 September 2020 15:55)

    Hallo zusammen! Mein Opa Reinhold Schmidt, geb. 1925 in Leipzig war auch bis 1948 in Ägypten. Er hat nie was aus der Zeit erzählt.Er erwähnte Italien und Alexandria. Habe jedoch Fotos mit Kameraden in Gefangenschaft. Bei Interesse einfach melden. Ichbinswayne.mw@gmail.com

  • #29

    Diana Becker, ehem. Bratke (Freitag, 28 August 2020 13:43)

    Guten Tag, mein Opi war von 18.04.45 bis 15.03.48 erst im Lager 307, dann im Lager 305, Arbeitskompanie Nr. 2777, er hieß Kurt Bratke, Jahrgang 1924. Er hat nie darüber gesprochen, außer das er einen Tischtenniswettbewerb gewonnen hat und eine Medaille erhielt, ich habe einige Unterlagen gefunden incl. der Medaille. Im Netz habe ich nichts gefunden, dass es im Lager sportliche Wettbewerbe gab. Wenn mir jemand dazu etwas sagen kann, wäre ich sehr dankbar. Ich finde es toll, wenn Nachkommen etwas über die Vergangenheit, wenn auch nicht immer positiv, der Groß- oder Urgroßeltern erfahren. Vielen Dank, Diana Becker
    diana.becker@pari.com

  • #28

    Rolbes Benjamin (Sonntag, 16 August 2020 09:59)

    Guten Tag alle miteinander. Ich bin durch Zufall auf diese Internetseite gestoßen und zwar zusammen mit meinem Opa Erich Schmidt, der vorgestern 97 Jahre geworden ist. Zusammen haben wir die Fotos durch gesehen und ihn tatsächlich auf einigen gefunden. Mich persönlich freut es sehr auch mal die Fotos zu den ganzen Erzählungen meinesOpas zu sehen. Er war im Lager 306 und sehr aktiv im Fußball. Die Mannschaft mit den dunkelblau/weiß gestreiften Trikots war seine. Gerade sagte er während ich Bier schreibe, wir hatten auch viele Dortmunder (lachend lächelnd) gelbe Trikots und schwarze Hosen. Er lässt alle grüßen. Und er fand es schön die alten Fotos zu sehen. So eine Zigarettendose die ihr bei den kunsthandwerklichen Fotos seht hat er auch noch. Er erzählt täglich von der Zeit damals. Alle die Schreiben kennen das wohl auch von zuhause �
    Mm it freundlichen grüßen der Enkel und der Opa.

  • #27

    Friederike Pannen (Mittwoch, 17 Juni 2020 11:54)

    Mein Großvater Peter Tabar wurde 1944 oder 45 in Italien gefangen genommen und nach Alexandria gebracht. Ich versuche momentan,seine Wege nachzuvollziehen.
    Während der Gefangenschaft arbeitete er als Bäcker und Friseur in den Lagern. Leider weiss ich die Lagernummer nicht, sollte sein Name in irgendwelchen Aufzeichnungen auftauchen, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme sehr freuen! PannenF@gmx.de

  • #26

    Dittmann (Dienstag, 16 Juni 2020 22:04)

    Mein Opa Erich Danger geb. 1912,war auch in Alexandria in Gefangenschaft. Lager kenn ich leider nicht habe aber sein Soldbuch sowie die Papiere der Gefangenschaft im orig. Bei mir. Er wurde 1944 Winter in Italien gefangengenommen. Im Soldbuch sind viele Namen und Adressen notiert.

  • #25

    Wolffinger (Sonntag, 17 Mai 2020 20:40)

    Noch ein Nachtrag unser Grossvater hieß Fritz Mörl Kahrgang 1907 , falls jemand Aufueochnungen aus dem Camp 379 Quassassin haben sollte.

  • #24

    Wolffinger (Mittwoch, 13 Mai 2020 15:31)

    wir haben Interesse, da unser Grossvater im gleichen Camp von 10/44 - 5/48 als Gefangener stationiert war.
    Wir haben leider nur 1Foto zur Verfügung.

  • #23

    S. Popfinger (Samstag, 04 April 2020 23:22)

    Hallo,
    halte gerade 3 Bücher, davon ein Gedichtbuch mit Zeichnungen, ein Fotoalbum und ein Notizbuch meines Großvaters mit einigen Adressen (wohl von Mitgefangenen) in Händen. Er war zuerst im Lager 379, später dann in 2777. Bei Interesse bitte gerne anschreiben.
    dopodomani@gmx.net

  • #22

    Margarete Wittich (Sonntag, 22 Dezember 2019 20:44)

    Hallo Herr Koch, vielen Dank für die Seite, über die Wehrmachtsauskunftsstelle in Berlin, habe ich vieles neues über meinen, leider früh verstorbenen Vater, August Wittich Jahrgang 1914, erfahren. Er kam im April 1945 in Argenta, Italien in Gefangenschaft. Er war bis Mai 1948 im Ägyptischen Lager aber welches Lager weiß ich nicht, nur das das Lager in Ägypten war.
    Mein Vater hat sehr oft von der Gefangenshacht gesprochen und das die Ägypter die Deutschen Kriegsgefangen besser behandelte haben als die Englander (die Inglese) wie er die Englander bezeichnet. Leider kann ich über das Lager nichts mehr erfahren da mein Vater in 1981 verstorben ist, vieleicht hat er auch gesagt wie das Lager hiest und ich habe es vergessen in all den Jahren, habe Bilder die ich enschicken kann, vieleicht erkennt jemand die Kriegsgefangene Kameraden auf den Bildern, ich bin frohe das Sie diese Seite entwickelete haben, und finde Ihre Seite sehr interessant. Vielen Dank Margarete Wittich.

  • #21

    Björn Metkemeyer (Freitag, 12 Juli 2019 16:27)

    Die Hölle am Bittersee war 1976 und war die Feststzung von 14 Handelsschiffen

  • #20

    Björn Metkemeyer (Freitag, 12 Juli 2019 15:58)

    Mein Opa war auch im Lager 306 und Ich habe Bilder aus dieser Zeit Sollten sie Interesse Haben setzen sie sich mit mir in Verbindung Herr Wührer.

    FamilieMetkemeyer@yahoo.de

  • #19

    Guido Kaboth (Montag, 03 Juni 2019 23:29)

    Mein Vater fast 95 erzählt mir täglich von seiner Gefangenschaft in Ägypten.Warte noch auf die Einstellung der restlichen damals bereitgestellten Bilder von der Heimreise der letzten deutschen POW aus Afrika.Lg Guido Kaboth
    LG GUIDO

  • #18

    Bach Angelika (Donnerstag, 25 April 2019 20:54)

    Nach dem Tod meiner Mutter habe ich jede Menge Briefe von meinem Vater aus der Kriegsgefangenschaft bittersee gefunden. Er war von 1943-1948 im Lager 2719 sein Name Franz Schenk.

  • #17

    WührerK. (Dienstag, 19 März 2019 10:41)

    Im Beitrag hatte ich vergessen, auch mein Vater brachte ein letztes Stück "Kunsthandwerk" mit nach hause.Auf dem Weg seiner Entlassung per Schiff über Gibraltar nach Hamburg wollte ihn auch dieses letzte Stück Erinnerung gegen Zigaretten "abkaufen". Es ist,wie viele hier auch vorgestellt werden ein Zigarettenetui aus Alu = von Konservendosen. Das Stück Erinnerung ist in meinem Besitz. Werde dies hier noch einstellen dazu viele Zeichnungen, nicht aber vom Lager.

  • #16

    Wührer K. (Dienstag, 19 März 2019 10:30)

    Bin erfreud, diese Seite gefunden zu haben.
    Mein Vater Alois Wührer Jahrg. 17 ( leider weis ich nichts weiteres über Einheit ec),war bis 1947 im Lager 306 ( Die Hölle am Bittersee wurde es auch genannt ). Schade daß er hier nicht blättern kann. Leider habe ich von ihm keine Bilder. Er wurde auf der Flucht mit anderen, nachdem es hies "Rette sich wer kann" und der Rest im Hafen und um Tunis von den Soldaten des Afrikachora geprengt wurde, auf der Flucht von Kap Bon nach Sizilien 1943 von einem engl. Zerstörer aufgegriffen und über Alexandria zum Bittersee nach Fayd verbracht.Kann mich noch erinnern wenn er in "Karabusch" oä. mußte,als Bestrafung.

  • #15

    Angelika Fenton (Donnerstag, 24 Januar 2019 08:27)

    Mein Vater, Albert H. Schmeel born 1926 in Hamburg, Germany, war von 1944 bis 1948 im Lager 380 Fanara / Bittersee. Er wurde im Juni 1944 von der königlichen Armee der Brithish in Valle außerhalb des Monte Cassino gefangen genommen.

  • #14

    Tamara Sammler (Samstag, 20 Oktober 2018 22:31)

    Guten Tag, durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen.
    Mein Schwiegervater war ebenfalls in Ägypten in Gefangenschaft. In seinem Fotoalbum sind ähnliche Bilder wie in Ihren Aufzeichnungen.
    Leider ist mein Schwiegervater schon verstorben und ich kann nicht mehr alles nachvollziehen.

  • #13

    Anne Reyers (Donnerstag, 30 August 2018 18:35)

    Guten Tag,
    ich bin auf der Suche nach meinem verstorbenen Onkel Heinrich Diestel (*1919), der in Ägypten in Kriegsgefangenschaft war, entlassen August 1948. Wer kann mir weiterhelfen bzw. wo kann ich weitersuchen?
    Vielen Dank! Viele Grüße - A. Reyers

  • #12

    Monika Bogorell (Freitag, 13 April 2018 19:11)

    Hallo Herr Koch,über die Wehrmachtsauskunftsstelle in Berlin, habe ich endlich etwas über meinen, leider früh verstorbenen Vater, Erwin Bogorell Jahrgang 26, erfahren.Er kam im April 45 in Argenta,Italien in Gefangenschaft.War bis April 48 im Lager 379, Quassassin,Ägypten.Er hinterließ,wie im Kunsthandwerk abgebildet, ein wunderschönes Zigarettenetui.Leider konnte ich ihn nicht über seine Erlebnisse befragen,darum finde ich Ihre Seite sehr interessant. MfG Monika Bogorell

  • #11

    Albinus Marietta (Mittwoch, 29 November 2017 15:31)

    Hallo
    Erinnert sich vielleicht jemand noch an meinen Vater Albert Albinus? Er wohnte damals in Pinnow
    (Brandenburg)

    LGMA

  • #10

    M. Fußer (Montag, 30 Oktober 2017 19:45)

    Hallo Herr Koch,

    ich habe bei "Kunsthandwerk" 2 Photos eingestellt. Das Herz ist erst am Wochenende aufgetaucht und war uns bisher unbekannt. Ich bin mir sicher, dass es aus der gleichen Zeit wie die bekannten Etuis stammt. Der Blumenkasten ist klappbar.

    MfG,

    M. Fußer

  • #9

    pastor lutz herms (Sonntag, 27 August 2017 19:28)

    suche Informationen über meinen vater stfw. kurt herms pz.reg.5 ab nov. 1943 pow in lager 306 am bittersee. entlassen via Cuxhaven 1947

  • #8

    Markus Koch (Samstag, 08 April 2017 16:57)

    Grundsätzliches: Ohne Angabe von Kontaktdaten ist die Beantwortung einer Frage nicht möglich, das ist sicherlich nachvollziehbar.
    Die Fragen aus den Gästebucheinträgen #6 und #7 beantworte ich nun ausnahmsweise über einen weiteren Gästebucheintrag:

    #7) 1942 kamen die nicht verwundeten PoW aus dem Afrikakorps nach Übersee, da die Alliierten eine mögliche Befreiung durch die Wehrmacht verhindern wollten
    #8) ausführliche Auskunft über den militärischen Werdegang eines Wehrmachtsangehörigen kann man bei der www.dd-wast.de beantragen (Wehrmachtsauskunftsstelle in Berlin). Kostet ein paar Euro und
    dauert einige Monate (4-8 Monate Wartezeit ist realistisch). Unbedingt versuchen, das lohnt sich auf jeden Fall

  • #7

    gaby bied (Samstag, 08 April 2017 13:32)

    Hallo,
    mein Name ist Gaby Bied aus Offenbach/Main.
    Mein Vater war in Gefangenschaft in Ägypten, mehr weiß ich leider nicht und da er bereits gestorben ist - kann ich nicht fragen.
    Er hieß Heinrich (Heinz) Bied Jahrgang 1924.
    Vielleicht kannte ihn ja zufällig jemand - oder vielleicht kann mir jemand nen Tipp geben, wo ich mehr erfahren könnte.
    Danke schon mal

  • #6

    Thomas N. (Mittwoch, 21 Dezember 2016 14:33)

    Hallo, mein Opa ging am 5 November 42 in Gefanggenschaft. ist aber nach Amerika gekommen. Gingen die Transporte vom Bittersee los?

    MfG

  • #5

    witoschek (Montag, 05 Dezember 2016 12:54)

    ich hätte gern gewusst ob noch jemand meinen vater wilhelm spör kennt wohnte in clausthal

  • #4

    M. Fußer (Sonntag, 20 November 2016 15:21)

    Hallo Herr Koch,
    ich hätte es nicht für möglich gehalten, auf Ihrer Seite ein Photo meines Großvaters zu entdecken - herzlichen Dank! Auch der Hinweis auf Hr. Wisotzkis Buch war Gold wert - so konnte ich auch hierin meinen Großvater finden. Das hätte ihn bestimmt gefreut.

  • #3

    J.Reker (Dienstag, 08 November 2016 19:45)

    Hay mein Opa war Kriegsgefangener im Lager 306.Auch mich hat seine Geschichte interessiert. Daher finde ich diese Seite super!

  • #2

    Edmund Matthaei (Montag, 24 Oktober 2016 14:14)

    hallo lieber Herr Koch Ich bin schon wieder auf Ihrer Seite und erfreue mich an den alten Erinnerungen. E.Matthaei

  • #1

    Markus Koch (Donnerstag, 15 September 2016 12:53)

    Ab dem 15.09.16 gibt es nun auch eine Gästebuch- bzw. Kommentarfunktion. Damit hier niemand unerlaubt Werbung oder irgendwelche unschönen Sachen hinterlassen kann, erlaube ich mir, die Einträge erst nach vorheriger Prüfung freizuschalten. Vielen Dank im Voraus für rege Nutzung dieses Gästebuchs....


                                    suez@email.de